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Gelöste Atmosphäre, zahlreiche Besucher, das Wetter spielte mit - das Fest: ein voller Erfolg!
Mit viel Engagement organisierten Hiltrud Sokollek, Manfred Fischer und weitere Helfer das 1. Krabbenkamper Musikfest vom 9. September 2006. Ein vielseitiges und reichhaltiges Programm lud zum Mitmachen ein, aber es bot sich auch Gelegenheit für Gespräche unter freiem Himmel oder im Festzelt.



Eine besondere Attraktion war die Hüpfburg des e-Werks Reinbek-Wentorf. Daneben übten die Kleinsten bei einem Deckenflohmarkt schon erste Verkaufsgespräche. Burgfräuleins konnten vom Turmfenster aus das Fest betrachten, Ritter eroberten über eine Zugbrücke den Krabbenkamper Burgturm.
Ein besonderer Dank gilt der Freiwilligen Feuerwehr Reinbek - sie war mit zwei Löschfahrzeugen gekommen, die das Interesse der Besucher weckte. Mit einer Kübelspritze durften die Kinder ihr Geschick im Zielspritzen beweisen.
Einen Riesenandrang gab es beim 4-Gewinnt-Spiel und bei Geschicklichkeitsspielen, die in überdimensionaler Größe auf der Wiese aufgestellt waren. Beim Glücksrad erlaubte fast jeder Dreh einen Griff in die Schatzkiste.
Die Kinder ließen sich gerne durch Jaquelines phantasievolle Schminkkunst verschönern.
Währenddessen überprüfte Forum 21 das Wissen der "großen" Krabbenkamper in einem Quiz über Reinbek anhand vieler Fotos aus dem Stadtgebiet.

Viel Freude bereitete auch die Tombola, die Stefani Guttstadt organisiert hatte. Über 150 Preise waren zu gewinnen dank der großzügigen Spenden vieler Krabbenkamper, wie z.B. Ferngläser, Uhren, Taschenrechner, eine Stereoanlage, Fahrradkühltaschen und andere schöne Dinge - und bei jedem Gewinnlos hatte man "freie Auswahl"!
Stefani Guttstadt informierte außerdem an ihrem Infomobil über die von ihr gestaltete Krabbenkamp-Website.

Der rege Andrang an der Kuchentheke und dem Waffelstand wurde durch den Einsatz von Familie Flemming, Frau Münster, Frau Brela und Frau Schmidt-Carlshausen bewältigt. Einen ‚Dreharm' holten sich Norbert Kotny und Uwe Fischer am Grill vom stundenlangen Wenden der Würstchen. Eine großzügige Getränkespende der Fürst-Bismarck-Quelle war wieder einmal dabei.

Der Höhepunkt der Veranstaltung war der schwungvolle "Swing" des Sachsenwald-Sound-Orchesters. Mit einem satten Big-Band-Sound sorgte es bei den Besuchern für eine ausgelassene Stimmung.
Zur anschließende "Jam" -Session fanden sich Musik-Begeisterte mit Keyboard, Vibraphon, Gitarre, Trompete und Rhythmusinstrumenten zur gemeinsamen Improvisation ein und versetzen sogar die Krabbenkamper Luft in Schwingungen. Nur das Jam-Marmeladenglas ließ auf sich warten. Diese Idee entstand in Anlehnung an die Jazz-Musiker in längst vergangener Zeit in New Orleans, die sich bei Marmeladenbrot trafen, um gemeinsam zu improvisieren. Ansonsten erklangen die besten Hits der 70er, 80er und 90er, die DJ Kim zusammengestellt hatte. So ließ es sich bis Mitternacht aushalten.

Ein dickes Lob gilt den vielen freiwilligen Helfern aus dem Krabbenkamp und Umgebung, ohne deren tatkräftigen Einsatz bei dem Auf- und Abbau der Zelte, Tische, Spiele etc. das Fest nicht zustande gekommen wäre.
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